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    <title>Heidelberger Blog - Impressionen</title>
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    <description>Leben in und um Heidelberg</description>
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    <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 13:53:50 GMT</pubDate>

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    <title>erster Tag 2012</title>
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            <category>Impressionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Böller-Reste im Graham-Park&quot;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/erstertag2012.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/erstertag2012.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=465,width=615,top=175,left=340,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:93 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;113&quot;  src=&quot;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/erstertag2012.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Böller-Reste im Graham-Park&quot; alt=&quot;Böller-Reste im Graham-Park&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Im Graham-Park wurde zu Silvester kräftig geballert.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der erste Tag des neuen Jahres ist grau, össelig, warm wie im Frühling, nass. Aber: Die Geister sind vertrieben, wie man an dem Bild aus dem Graham-Park sieht. Hoffentlich sind sie auch wirklich vertrieben. Ein Jahr ohne Sorgen wäre mal was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne: Ein schönes neues Jahr allerseits! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 14:49:41 +0100</pubDate>
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    <title>4. Fotofestival</title>
    <link>http://www.heidelberger-blog.de/archives/89-4.-Fotofestival.html</link>
            <category>Impressionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Fotofleck&quot;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/fotofestival.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:92 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;113&quot;  src=&quot;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/fotofestival.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Fotofleck&quot; alt=&quot;Fotofleck&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Keine Fotowand, sondern ein Fotofleck im Heidelberger Kunstverein.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Zur Zeit läuft das &lt;a href=&quot;http://www.fotofestival.info/de/&quot; title=&quot;Fotofestival&quot;&gt;4. Fotofestival&lt;/a&gt; der Rhein-Neckar-Region. Sogar in der &lt;a href=&quot;http://www.nationalgeographic.de/aktuelles/ausstellungen/mannheim-ludwigshafen-und-heidelberg&quot; title=&quot;Hinweis auf des Fotofestival im National Geographic.&quot;&gt;National Geographic&lt;/a&gt; steht ein Hinweis dazu. Deren Beschreibung finde ich auch die Beste:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Zeigen wollen die Fotografien, was uns im heutigen Zeitalter beeinflusst. Ein anderer Schwerpunkt des Festivals liegt darin, die Realität durch die Aufnahmen zu hinterfragen und Gefühle hervorzurufen. Außerdem soll der Betrachter Antworten finden auf: „ Wie lauten einige der wichtigsten Fragen und Herausforderungen, denen die Menschheit heute gegenübersteht und wie werden sie dargestellt?“ Das Fotofestival macht eine „Reise in das Reich des Menschen“. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Diese Beschreibung sagt doch viel mehr aus als &quot;Lebenskreisläufe&quot; oder der Titel der Ausstellungen &quot;The eye is a lonely hunter&quot;. Oder was soll ich mit einem (Teil-)Satz wie:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das 4. Fotofestival ruft die Fotografie in den Zeugenstand und widmet sich ihrer Rolle als visuelle Ausdrucksform einer Conditio humana zu Beginn des zweiten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts:&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Das steht so auf der offiziellen Website, gleich auf der ersten Seite. Da verstehe ich gar nichts, das ist mir zu gedrechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ja, in zwei Ausstellungen in Heidelberg war ich, einmal in der &lt;a href=&quot;http://prinzhorn.ukl-hd.de/index.php?id=2&quot; title=&quot;Fotofestival in der Sammlung Prinzhorn&quot;&gt;Sammlung Prinzhorn&lt;/a&gt; auf dem Psychiatrie-Gelände und noch im &lt;a href=&quot;http://hdkv.de/ausstellungen/programm_fotofestival.htm&quot; title=&quot;Fotofestival im Heidelberger Kunstverein&quot;&gt;Heidelberger Kunstverein&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung in der Prinzhorn-Sammlung ist wahrhaft eine Depri-Sammlung. Roger Ballen hat die weisse Bevölkerung Süd-Afrikas porträtiert, die mit dem Ende der Apartheid alles verloren hatten. Zutiefst verstörte Menschen, kaum jemals zu einem Lächeln fähig. Sehr eindrücklich das Bild mit den erwachsenen eineiigen Zwillingen. Sie wirken debil, ihnen läuft der Sabber aus den Mündern.&lt;br /&gt;
Das ruft auf jeden Fall Gefühle hervor und macht nachdenklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz anders die Ausstellung im Heidelberger Kunstverein. Mehrere Fotografen, sodass man sich auf jedes Bild neu einlassen muss. Die Bilder selbst auch von ihrer Aussage her eingängiger, gefälliger, schneller erfassbar.&lt;br /&gt;
Das Schwulenpärchen etwa, salt and pepper noch dazu, wie sie nebeneinander im Bett liegen und sich über irgendwelche Dinge austauschen, zutiefst teilnehmend an dem, was der andere sagt. Die Aussage ist nur allzu klar. Oder das Bild des Neugeborenen, mit noch nicht entfernter Nabelschnur. Ganz klar, ein Höhepunkt im Leben.&lt;br /&gt;
Die Leinwand-Videos dagegen regen mehr zum Nachdenken an.  Eines ist über eine türkische Hochzeit. Wie die Leute feiern, tanzen, wie öffentlich ausgerufen wird, wer wieviel gespendet hat (erkleckliche Summen), wie mann/frau sich herausputzt beim Friseur und, und, und. Pures, ausgelassenes Leben.&lt;br /&gt;
Im Eingangsbereich das andere Leinwand-Video. Finnischer Herkunft. Es geht um einen Leichenbestatter. Meine Freundin und ich sind dann raus, als es um einen Mitarbeiter namens Paavo ging, der frei hatte und dann nicht mehr zur Arbeit erschien. Wir wollten nicht mehr wissen, wie er gestorben ist. Das wirkte wie ein Krimi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 08 Oct 2011 17:23:00 +0200</pubDate>
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    <title>Fotoausstellung Pubertät</title>
    <link>http://www.heidelberger-blog.de/archives/86-Fotoausstellung-Pubertaet.html</link>
            <category>Impressionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Bis Ende August läuft in der Klinik St. Elisabeth &lt;a href=&quot;http://www.sankt-elisabeth.de/1_6_1_aktuelles.html#37&quot; title=&quot;Forum und Ausstellung &quot;Pubertät&quot;&quot;&gt;das Forum und die Ausstellung&lt;/a&gt; von der Fotografin &lt;a href=&quot;http://www.keskin-arts.com/&quot; title=&quot;Fotoatelier Gülay Keskin&quot;&gt;Gülay Keskin&lt;/a&gt; zum Thema Pubertät. Ausführliche Informationen gibt es unter den beiden Links. Das dort Gesagte wiederhole ich nicht nochmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung ist im Park, geöffnet von 8.00-20.00 Uhr, jeden Tag. Für Forumsbeiträge (es gibt etliche Workshops zum Thema Pubertät) bitte in der &lt;a href=&quot;http://www.sankt-elisabeth.de/1_6_1_aktuelles.html#37&quot; title=&quot;Forum Pubertät&quot;&gt;Klinik&lt;/a&gt; unter der angegebenen Adresse fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pubertät ist ein schwierige Zeit. Allgemein bekannt. Gülay Keskin hat das nun umgesetzt, in grossformatigen Paarfotos, ein Kind und ein Elternteil. Das Kind (oder der Erwachsene) hält ein Schild in der Hand. Oben die Aussage des Elternteils in Rückbesinnung auf seine Zeit damals, der untere Text ist die Vorschau des Kindes - oft die Eltern reflektierend - in die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Vater und Sohn&quot;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/pubertaet614.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:77 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;113&quot;  src=&quot;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/pubertaet614.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Vater und Sohn&quot; alt=&quot;Vater und Sohn&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Vater und Sohn&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Aussage zu Vater und Sohn&quot;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/pubertaet616.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:78 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;113&quot;  src=&quot;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/pubertaet616.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Aussage zu Vater und Sohn&quot; alt=&quot;Aussage zu Vater und Sohn&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Aussage zu Vater und Sohn&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Der Sohn träumt von einem properen Klischeeleben, das es niemals geben wird. Gutbürgerlich. Der Vater blickt wehmütig auf seine Zeit als Jugendlicher zurück, eine Zeit, die er wohl nach Kräften ausgelebt hat (so manche männliche Jugendliche haben da ja so richtig ihre Sturm- und Drangzeit, nicht nur mit Komasaufen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Mutter und Sohn&quot;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/pubertaet649.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:84 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;113&quot;  src=&quot;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/pubertaet649.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Mutter und Sohn&quot; alt=&quot;Mutter und Sohn&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mutter und Sohn&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Aussage von Mutter und Sohn&quot;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/pubertaet652.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:85 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;113&quot;  src=&quot;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/pubertaet652.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Aussage von Mutter und Sohn&quot; alt=&quot;Aussage von Mutter und Sohn&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Aussage von Mutter und Sohn&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Der Sohn ist voller Zuversicht und Vertrauen auf seine Mutter (Hand auf Bauch) und in seine Zukunft. Die Mutter sieht wehmütig, dass es heute doch viel mehr Möglichkeiten gibt. Die beiden sind sehr innig miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Vater und Tochter&quot;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/pubertaet623.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:80 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;113&quot;  src=&quot;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/pubertaet623.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Vater und Tochter&quot; alt=&quot;Vater und Tochter&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Vater und Tochter&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Aussage Vater und Tochter&quot;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/pubertaet633.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:81 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;113&quot;  src=&quot;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/pubertaet633.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Aussage Vater und Tochter&quot; alt=&quot;Aussage Vater und Tochter&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Aussage Vater und Tochter&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Dieses Bild zeigt die Familienmitglieder nicht in Innigkeit, sondern in die Welt marschierend. Symptomatisch für den Vater die Rockerausstattung und die Aussage &quot;Als ich so alt war wie Du, wollte ich unabhängig, frei und vor allem alleine sein, niemanden brauchen.&quot;&lt;br /&gt;
Ähnlich der Freiheitsdrang der Tochter, die das Erwachsensein einfach geniessen will. Als gäbe es keine wie auch immer gearteten Katastrophen, Krisen, Verantwortlichkeiten, was auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Mutter und Tochter&quot;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/pubertaet634.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:82 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;113&quot;  src=&quot;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/pubertaet634.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Mutter und Tochter&quot; alt=&quot;Mutter und Tochter&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mutter und Tochter&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;noch ein Vater-Tochter-Pärchen&quot;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/pubertaet642.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:83 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;113&quot;  src=&quot;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/pubertaet642.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;noch ein Vater-Tochter-Pärchen&quot; alt=&quot;noch ein Vater-Tochter-Pärchen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;noch ein Vater-Tochter-Pärchen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Noch ein paar mehr Bilder. Das rechte war wohl ein Akademikerhaushalt. Gülay Keskin hat die unterschiedlichsten Menschen porträtiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nachtrag am 31.08.:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe noch oft an diese Ausstellung gedacht. Die Jugendlichen scheinen die Träume/(frühen) Lebenshaltungen ihrer Eltern verwirklichen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun habe ich über &lt;a href=&quot;http://twitter.com/#!/tiniaden/status/108879091121401858&quot; title=&quot;Tweet zu Rollenbildern&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt; einen &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/kultur/maedchen-sollen-harmlose-prinzessinnen-sein/4557398.html&quot; title=&quot;Artikel im Tagesspiegel&quot;&gt;Artikel im Tagesspiegel&lt;/a&gt; zu heutigen Rollenvorstellungen der Eltern gelesen.&lt;br /&gt;
Da steht auf der &lt;a href=&quot;Nun ist die Erwachsenenwelt viel differenzierter, Frauen werden Ingenieurinnen oder Bundeskanzlerin. Dass Erwachsene Kindern dennoch eine rosa-blaue Eindeutigkeit verschreiben, wirkt eskapistisch. Darin spiegelt sich der Wunsch der Erwachsenen, aus dem eigenen, oft als Überforderung empfunden Alltag zu flüchten, in dem Frauen wie Männer gleichzeitig Job, Kinder und Beziehungen zu bewältigen haben.&quot; title=&quot;dritte Seite des Artikels&quot;&gt;dritten Seite&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Nun ist die Erwachsenenwelt viel differenzierter, Frauen werden Ingenieurinnen oder Bundeskanzlerin. Dass Erwachsene Kindern dennoch eine rosa-blaue Eindeutigkeit verschreiben, wirkt eskapistisch. Darin spiegelt sich der Wunsch der Erwachsenen, aus dem eigenen, oft als Überforderung empfunden Alltag zu flüchten, in dem Frauen wie Männer gleichzeitig Job, Kinder und Beziehungen zu bewältigen haben.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Das passt zu den Eltern-Kind-Paaren der Ausstellung. Der Vater etwa, der wehmütig auf seine wilde und ungebundene Jugend zurückblickt (und der Sohn dazu, der von einem Heile-Welt-Erwachsensein träumt). Ähnlich das &quot;Rockerpärchen&quot;. Auch da wird die Realität ausgeräumt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 16:10:24 +0200</pubDate>
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    <title>18. Verleihung des Clemens-Brentano-Preises</title>
    <link>http://www.heidelberger-blog.de/archives/84-18.-Verleihung-des-Clemens-Brentano-Preises.html</link>
            <category>Impressionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Der Clemens-Brentano-Preis der Stadt Heidelberg wurde dieses Jahr an &lt;a href=&quot;http://www.wolfgang-herrndorf.de/&quot; title=&quot;Blog von Wolfgang Herrndorf&quot;&gt;Wolfgang Herrndorf &lt;/a&gt;verliehen. Am 19. Juli wurde er im Hilde-Domin-Saal stellvertrend an &lt;a href=&quot;http://www.riesenmaschine.de&quot; title=&quot;Blog Riesenmaschine mit Kathrin Passig&quot;&gt;Kathrin Passig&lt;/a&gt; übergeben (der Autor war gesundheitlich verhindert), die die Laudatio hielt und anschliessend vorlas aus &lt;a href=&quot;http://www.rowohlt.de/buch/Wolfgang_Herrndorf_Tschick.2856971.html&quot; title=&quot;Verlagsseite zu Tschick&quot;&gt;Tschick&lt;/a&gt;, dem Jugendroman, für den er geehrt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachdrücklichsten war mir die Lesung von Wolfgang Herrndorf selbst. Per &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=za882b_vTzs&quot; title=&quot;Wolfgang Herrndorf liest aus &quot;Tschick&quot;&quot;&gt;Film&lt;/a&gt; (4:37 Minuten) war er dabei, aufgenommen bei einer Lesung im &quot;Roten Salon&quot; der Berliner Volksbühne.&lt;br /&gt;
Wie er sich ständig bewegt! Hand in die Haare, am Bein gekratzt, zur Seite sich beugend, zum Wasserglas tastend, um die Hand dann wieder zurückzuziehen, ... Eine Show für sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er liest auch sehr gut, lebendiger, als Kathrin Passig das heute abend gemacht hat. Aber klar, es ist sein eigenes Buch, das liest sich wohl auch anders als ein fremdes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch selbst ist ein sehr lebendiges Werk. Dran am Puls des Lebens. So berechenbar und gleichzeitig so verrückt wie das Leben eben ist, wenn man es zulässt. (Ich halte Wolfgang Herrndorf für einen guten Beobachter.) So überraschend, wie Menschen sein können. Wie etwa der alte Herr, der den beiden Protagonisten erst eine Gewehrkugel in die Autoscheibe schiesst, aber dann die beiden in sein Haus einlädt und sich mit ihnen ganz gemütlich und locker unterhält.&lt;br /&gt;
Ein lesenswertes Buch, beste und gehobene Unterhaltung. Nicht nur für Jugendliche, auch für Erwachsene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hilde-Domin-Saal war gut besetzt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 22:19:25 +0200</pubDate>
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    <title>Kennst Du den?</title>
    <link>http://www.heidelberger-blog.de/archives/82-Kennst-Du-den.html</link>
            <category>Impressionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Im &lt;a href=&quot;http://mildners.com/home/home.html&quot; title=&quot;Mildner&#039;s&quot;&gt;Mildner&#039;s&lt;/a&gt; macht &lt;a href=&quot;http://www.susanne-lencinas.de/&quot; title=&quot;Fotografin Susanne Lencinas&quot;&gt;Susanne Lencinas&lt;/a&gt; eine Fotoausstellung. Momentan hängen da lauter &lt;a href=&quot;http://www.susanne-lencinas.de/Maenner/index.html&quot; title=&quot;Männerporträts&quot;&gt;Männerporträts&lt;/a&gt;, die die &lt;a href=&quot;http://www.mannheim360.de/susanne/&quot; title=&quot;Frauenporträts&quot;&gt;Frauenporträts&lt;/a&gt; ablösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hängen (hingen) im Mildner&#039;s an der Wand. Interessant, wie sich die Porträtierten geben.&lt;br /&gt;
Die Frauen durften sich verkleiden, die Männer zeigen &quot;herbe Natur&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neugierig schaut man, während man seinen Kaffee geniesst, auf die Porträts. (Bzw. ich schaue gerade die Fotos auf der &lt;a href=&quot;http://www.susanne-lencinas.de/Maenner/index.html&quot; title=&quot;Männerporträts&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; durch.) Ob man da jemanden kennt? Von Heidelberg heisst es doch immer, es sei ein Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, einer, mit einem echt herben Gesicht und Zopfmusterpulli, den erkenne ich als Stammgast des Mildners (neunter von rechts).&lt;br /&gt;
Der dreizehnte von rechts, der mit der Krawatte, der könnte von einem unretuschierten Politikerplakat stammen (aber ich kenne ihn nicht).&lt;br /&gt;
Der sechzehnte von rechts (der unrasierte mit der Glatze), der kommt mir bekannt vor. Woher? Aus dem Literaturcafé? Weiss nicht. Kenne zu viele Leute.&lt;br /&gt;
Den 30sten von rechts, auf dem Hocker sitzend, den habe ich mal in einem mittlerweile schon längst gestorbenen Blogprojekt kennengelernt. Den trifft man immer mal wieder irgendwo in Heidelberg.&lt;br /&gt;
Lustig das Porträt links neben seinem, der die Nummer hochhält. Ob das ein Historiker ist? Oder ein Polizeibeamter? Oder was? Wie kommt er auf diese Persiflage eines Gefangenenfotos?&lt;br /&gt;
Das vierte von links, das sieht aus wie ein Mädchen. Das erinnert mich an &lt;a href=&quot;http://www.matigavriel.com/&quot; title=&quot;Mati Gavriel&quot;&gt;Mati Gavriel&lt;/a&gt;. Der sieht auch so aus, wie ein Mädchen.&lt;br /&gt;
Am Besten finde ich das erste, zumindest ist es das, das mich am meisten anspricht. Das mit dem Hund. Das sieht so richtig nach gelebtem Leben aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Frauen besser ausschauen oder die Männer? Kann ich nicht sagen. Beides stammt aus dem Leben. Die Frauen offensichtlich mit Phantasie, weil die Porträts bunt sind und die Frauen sich verkleiden dürfen. Aber so mancher Mann ist nicht weniger phantasievoll, trotz schwarz-weiss und null Verkleidung.&lt;br /&gt;
Mich sprechen beide Projekte an. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 22 May 2011 11:44:10 +0200</pubDate>
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    <title>aus dem Wort vom Samstag</title>
    <link>http://www.heidelberger-blog.de/archives/79-aus-dem-Wort-vom-Samstag.html</link>
            <category>Impressionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Am Samstag abend war ich zum Gottesdienst in der &lt;a href=&quot;http://www.weinberg.cc&quot; title=&quot;Vineyard Heidelberg&quot;&gt;Vineyard&lt;/a&gt;, einer Freikirche.&lt;br /&gt;
Marlin war der Prediger und es ging um eine der &lt;a href=&quot;http://vhd-content.blogspot.com/2009/11/unsere-7-traume.html&quot; title=&quot;sieben Träume der Vineyard&quot;&gt;Visionen&lt;/a&gt; der Vineyard, das Engangement bei den Künsten (anscheinend fordern das auch sowohl der gewesene als auch der jetzige Papst (und endlich mal keine Katholiken-Schelte in einer Freikirche)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kam er unter anderem auf das altbekannte Gleichnis vom Sämann zu sprechen (Matthäus 13,18-23). Der Sämann, der auf die unterschiedlichsten Böden sät, und je nach Beschaffenheit des Bodens geht die Saat auf, nur bedingt, kaum oder gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marlin kam auf die Dornen zu sprechen, die drohen, die Ernte zu vernichten. Die Dornen sind Sorgen, Begierden, wohl auch die Alltäglichkeiten. In der Luther-Übersetzung von 1984 steht:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Bei dem aber unter die Dornen gesät ist, das ist, der das Wort hört, und die Sorge der Welt und der betrügerische Reichtum ersticken das Wort, und er bringt keine Frucht&lt;/blockquote&gt;Matthäus 13,18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Bei Marlin stand wirklich Begierden, nicht Reichtum, ich weiss aber nicht, welche Übersetzung er hatte und habe das auch beim &lt;a href=&quot;http://www.bibleserver.com&quot; title=&quot;Bibelübersetzungen&quot;&gt;Suchen&lt;/a&gt; nicht gefunden.)&lt;br /&gt;
Er stand nicht da mit erhobenem Zeigefinger, und sagte uns nicht, wie wir sein sollen (der gute Boden). Er stellte sich auch nicht als der Gut- oder gar Bessermensch hin, der nichts anderes als guten Boden bei sich kennt.&lt;br /&gt;
Nein, er redete von den Dornen. Er sei einer der Menschen, die aufpassen müssten, dass die Dornen aus Sorgen und Begierden die gute Frucht nicht erstickten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie leicht ist das heute, die Dornen drüberwuchern zu lassen! In unserer Welt aus Hetze und Eile, aus &quot;höher, weiter, schneller&quot;, der Bedürfnisweckung durch die Reklame.&lt;br /&gt;
Lieber weniger als mehr, lieber mal innehalten. Lieber mal in vollem Bewusstsein auskosten, ganz dabei sein, nicht nur halb oder in diesem Irgendwie, mit dem wir um des Konsumierens willen dabei sind.&lt;br /&gt;
Und vor allem: Das Einfache schätzen lernen. Nichts dazu geben, einfach stehen lassen, wie es ist. Annehmen, wie es ist. Keine Zusätze. Nichts besser machen wollen. Das &quot;Ist&quot; annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Botschaft, die im Herzen zu behalten ist. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 02 May 2011 16:49:44 +0200</pubDate>
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    <title>Kaffeetrinken zum Jahreseinstand</title>
    <link>http://www.heidelberger-blog.de/archives/75-Kaffeetrinken-zum-Jahreseinstand.html</link>
            <category>Impressionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Hier in der Gegend schiessen die Cafés der &lt;a href=&quot;http://www.baeckerei-riegler.de/&quot;  title=&quot;Bäckerei Riegler&quot;&gt;Bäckerei Riegler&lt;/a&gt; nur so aus dem Boden. Ein besonders Schönes ist in der Altstadt, an der Ecke Plöck/Theaterstrasse.&lt;br /&gt;
Zum Jahreseinstand war ich da (lecker Kaffeeklatsch-Angebot: ein Stück Kuchen/Torte und ein Heissgetränk für 3,20€) und habe es sehr genossen, in diesem schönen Ambiente zu sitzen und zu quatschen und so ganz gemütlich das neue Jahr zu beginnen (denn sie haben Sonntag nachmittag geöffnet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus ist denkmalgeschützt, so mussten sie beim Umbau (vorher war da ein Dekogeschäft drin) einiges beachten und einiges lassen. Wie mir scheint, hat es dem Café nur gut getan und ihm eine wunderbare Atmosphäre und ein ganz eigenes Gesicht gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/riegler_schrank.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;150&#039; height=&#039;113&#039;  src=&quot;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/riegler_schrank.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Blick auf den alten Schrank mit langer Bank und niedrigen Tischen.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wenn man vom Fenster in der Theaterstrasse aus guckt, so ist diese Szenerie linker Hand. Niedrige Sitzgelegenheiten, nicht für jeden etwas, wenn man gleichzeitig Kuchen essen will. Um entspannt zu sitzen und zu plaudern aber gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/riegler_treppe.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;150&#039; height=&#039;113&#039;  src=&quot;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/riegler_treppe.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hier geht&#039;s zur Treppe.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/riegler_sitzsack.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;150&#039; height=&#039;113&#039;  src=&quot;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/riegler_sitzsack.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Treppauf Sitzsäcke zum Chillen.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das ist rechter Hand, wenn man zum Theaterstrassenfenster reinschaut. Man sieht, dass sie in dieser Filiale auch höhere Tische haben. Ganz speziell ist diese Treppe. Da oben kommt man in einen kleinen Raum mit lauter roten Sitzsäcken. So richtig zum Chillen. 
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    <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 15:12:25 +0100</pubDate>
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    <title>Führungen durch die Tiefburg am Tag des offenen Denkmals</title>
    <link>http://www.heidelberger-blog.de/archives/69-Fuehrungen-durch-die-Tiefburg-am-Tag-des-offenen-Denkmals.html</link>
            <category>Impressionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/tiefburg.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;150&#039; height=&#039;113&#039;  src=&quot;http://www.heidelberger-blog.de/uploads/tiefburg.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Tiefburg von vorne.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die Tiefburg steht mitten im Ortsteil Handschuhsheim. Ein malerisches altes Gebäude, das gerne für Feierlichkeiten und auf jeden Fal für Kerwe und Weihnachtsmarkt genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntag, den 12.09. ist wieder Tag des offenen Denkmals, und es wird drei Führungen (um 11.00 Uhr, um 13.00 Uhr und um 15.00 Uhr) mit zwei kundigen Führern geben. Das lohnt sich sehr, denn zum einen kann man die Tiefburg genauestens betrachten, zum anderen hat sie eine wechselvolle und interessante Geschichte hinter sich. Sie diente zum Beispiel auch mal als Jugendherberge.&lt;br /&gt;
Da stehen interessante Führungen an! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:53:19 +0200</pubDate>
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    <title>Stadthallenerweiterung, ja - nein</title>
    <link>http://www.heidelberger-blog.de/archives/67-Stadthallenerweiterung,-ja-nein.html</link>
            <category>Impressionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Die Wogen schlagen derzeit hoch, ob die Stadthalle nun erweitert werden soll oder nicht. Die einen sagen, man solle nicht auf dem alten Scheiss sitzen bleiben, die anderen, man muss das alte Heidelberg erhalten. Eine Initiative will gar einen Bürgerentscheid darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun war ich eine Woche in &lt;a href=&quot;http://www.goerlitz.de&quot;  title=&quot;Görlitz&quot;&gt;Görlitz&lt;/a&gt;, einer Stadt an der Grenze zu Polen. Viel, viel alte Bausubstanz, die renoviert und erhalten wird. Dadurch bekommt Görlitz sein ganz eigenes Gesicht, seine eigene Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
Heidelberg ist nichts dagegen. Viel zu viel neuer Schmus. Aber Görlitz hat etwas, dadurch, dass seine Bauten nicht der Vergessenheit anheim fallen. Und das ist es, was durch Neubauten (bei gleichzeitigem Abriss des alten) passiert: Der Ort verliert sein Gedächtnis, und damit seine Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem anschaulichen Beispiel an historischen Bauten bin ich sehr dafür, dass in Heidelberg die Stadthalle so erhalten wird, wie sie ist. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 17 Apr 2010 17:24:39 +0200</pubDate>
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