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4. Kraichgau-TriathlonMontag, 9. Juni 2008
Ein Freund von mir, der Arno, ist Triathlet. Nicht so etwas wie Lothar Leder oder so, sondern freizeitmäßig und abgeklärter und kritischer dem Sport gegenüberstehend, da älter. Ich wußte lange nicht, dass er Triathlon macht, aber eines Tages kam es dann doch raus. Und durch ihn bin ich auf den Kraichgau-Triathlon aufmerksam geworden.
Die sehr informative Homepage = erstes Kennenlernen Zuerst habe ich nur auf der Homepage gesurft. Was heißt da "nur"? Die ist gespickt mit Informationen! Daran habe ich gesehen, dass da ein sehr engagiertes, begeistertes Team dahinterstehen muß. Beispielweise gibt es extra einen Menüpunkt "Hot Spots" und einen "Events" für die Zuschauer, sodass man gleich weiss, wo man sich am Besten postieren muss, um den Sportlern gut zuschauen zu können bzw. wo man als Zuschauer auch verköstigt wird. Unglaublich, wieviele Vereine sich dabei engagieren! Der Kraichgau-Triathlon scheint von der ganzen Region getragen zu werden! Dabei ist er noch nicht alt, dieses Jahr war erst die vierte Auflage. Die Anfahrt - gemeinsam oder allein? Das schien alles sehr interessant zu sein, also habe ich versucht, Leute zu animieren, mit mir dahin zu fahren. Aber keiner meiner sportbegeisterten Bekannten konnte sich frei machen. Betrübliche Aussichten, denn ich selbst habe kein Auto und bin auf die Öffentlichen angewiesen. Der Kraichgau-Triathlon liegt aber nicht so bequem in der Stadt wie der Heidelbergman in Heidelberg. (Ich hatte auch gehofft, mir die intensive Lektüre der Lage der Hot Spots ersparen zu können. Wozu hat man einen Fahrer?) Nach wiederholtem Surfen auf der Homepage bin ich dann doch mal wieder auf den Lageplan gestoßen, und da habe ich dann den Namen "Bad Schönborn" gesehen. Klasse! In Bad Schönborn-Kronau gibt es eine S-Bahn-Haltestelle. Gut daran auch, dass der Zielbereich, den mir der Arno als am Attraktivsten für die Zuschauer angepriesen hat, in Mingolsheim liegt. Und Mingolsheim ist wiederum der Gemeindeteil von Bad Schönborn, wo der Bahnhof liegt. Na, passt doch! "4. Kraichgau-Triathlon" vollständig lesen
Geschrieben von Violine
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um
18:43
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Tags für diesen Artikel: Triathlon
ein Baseballspiel in LadenburgMontag, 25. Juni 2007
Weil es - im Gegensatz zum Vortag, da fiel das schöne Spiel Mannheim Tornados vs. Heidenheim Heideköpfe ins Wasser - nicht regnete und ich mir mal wieder ein Baseballspiel gönnen wollte (irgendwie ist das wie Ferien), bin ich nach Ladenburg zum Baseballspiel Ladenburg Romans vs. Fürth Pirates getigert.
Die Ladenburger haben alle beiden Spiele gewonnen, das erste (nach Aufholjagd) mit 7:6 und das zweite mit 6:0. Ich will hier aber weniger auf die beiden Spiele selbst eingehen, sondern mehr auf das Drumherum. Ich war früh genug da, um noch den Vorbereitungen zuzusehen (die gehen ohnehin immer bis kurz vor knapp). Auf dem Bild sieht man das frisch ausgebrachte Weiß der Spielfeldbegrenzung, in dem Fall die batter's box, aus der der Batter nicht heraustreten darf. Ganz am Anfang werden diese Linien frisch gezogen, am Ende des Spiels ist davon nichts mehr zu sehen. Im Hintergrund stehen die beiden Umpire (das sind die Schiedsrichter - einer ist für das Geschehen an der Platte und einer für das Geschehen auf dem Feld verantwortlich) mit den Trainern der beiden Mannschaften: Das ist die sog. plate conference. Sie findet vor jedem Spiel statt. Dabei werden z.B. Eigentümlichkeiten des Spielfeldes bekannt gegeben, etwa daß eine Spielfeldbegrenzung zu kurz ist, als daß es für einen (nach den Richtlinien) Homerun reicht, sodaß nur ein Double gegeben werden kann. Zum Lokalkolorit in Ladenburg trägt der Hund bei, der gespannt zuschaut. Ab und zu rennt er davon, manchmal schnappt er nach einem Ball, der über den Zaun geschlagen wurde. Und Bob war da. Von Bob habe ich kein Bild gemacht, aber er muß ein Urgestein sein in Ladenburg. Deutsch-Amerikaner (oder so etwas), seine Muttersprache ist auf jeden Fall amerikanisch, aber er kann auch deutsch. Ja, bei einem Deutschen würde man denken, das sei ein Almöhi, denn Bob hat einen mächtigen weißen Rauschebart. Nur: Almöhis haben mit Baseball rein gar nichts am Hut (eher würden sie ihr Vieh auf dem Platz weiden lassen), Bob dagegen kommentierte ausgiebig und laut und feuerte an. So etwas wie ein selbsternannter Platzsprecher oder Co-Trainer, aber ich denke, Baseball liegt ihm im Blut und mit den Ladenburger Spielern ist er sehr verbunden, sodaß es ihn einfach mitreißt: Ein Error eines Feldspielers, konnte den Ball nicht fangen: "Too hot to handle - too hot to handle. T-h, t-h!" Die Ladenburger sind in der Defensive, er brüllt: "Everybody's awake, everybody's alive!" Und zum Ladenburger Batter: "You see the ball, You hit the ball!" Was mich an meinen schwäbischen Trainer Bernd erinnnerte, der uns immer einbleute: "Guck' dr Ball o!" (Die schwäbischen Nasale kann ich hier leider nicht so gut wiedergeben, dafür braucht es eigentlich Lautschrift.) Am Ende, nach den gewonnenen Spielen, sein Resümee: "Hauptsache laut Daheim angekommen hatte ich dann einen gewaltigen Sonnenbrand festgestellt. Vor lauter Gucken hatte ich das auf dem Spielfeld nicht mitbekommen.
Geschrieben von Violine
in Freizeitvergnügen
um
10:17
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Monopoly HeidelbergFreitag, 1. Juni 2007
Heute hatte ich die Gelegenheit das neue Monopoly Heidelberg beim Einkaufsbummel aus der Nähe zu betrachten. Im Heidelberger Kaufhof gab es sogar extra Lautsprecheransagen, die für das Monopoly Heidelberg in der Spielwarenabteilung Werbung machen.
Beim Monopoly Heidelberg handelt es sich um eine Städteversion, die auf Heidelberg zugeschnitten ist. Die Straßen tragen Heidelberger Namen und auf dem Spielfeld befinden sich Fotos von Heidelberg, unter anderem vom Heidelberger Fotostudio Lossen. Die Städteversionen von Monopoly werden von Winning Moves vertrieben, weshalb man sie auch nicht auf der Monopoly.de und der Hasbro Seite findet. Aber auch Winning Moves hat noch kein Bild auf seiner Produktseite für die Städte-Monopolys eingefügt. Erfreulich ist, dass Winning Moves seine Städte-Monopolys in Europa fertigen lässt, das Monopoly Heidelberg wird in Irland hergestellt. Mit 39,50 Euro ist die Heidelberger Edition sicher kein Schnäppchen, aber wer mal groß ins Immobiliengeschäft einsteigen will, der muss eben auch ein bißchen investieren. Anmerkung: Die Städte-Monopolys sind übrigens unabhängig vom Deutschland-Monopoly, über das zur Zeit unter Monopoly.de abgestimmt wird.
Geschrieben von kg
in Freizeitvergnügen
um
22:58
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Feuilleton lesenSonntag, 4. Februar 2007
Am Samstag, dem 27. Januar 2007 gaben wir, die Dilsberger Kantorei, ein Konzert in der Heidelberger Jesuitenkirche. Gespielt und gesungen wurde ein relativ unbekanntes Werk der französischen Romantik, die "Messe du Sacré Coeur de Jésus" von Charles Gounod, unterbrochen und umrahmt von anderen Werken wie Henry Purcells "Hear my Prayer, o Lord".
In der Rhein-Neckar-Zeitung stand eine Kritik dazu. Die Kritiken schaut man sich immer voller Spannung an, denn man möchte doch wissen, wie sein Konzert auf andere wirkt. Das Feuilleton zu lesen ist aber nicht einfach, wie uns unser Dirigent als Reaktion auf einige enttäuschte Rückmeldungen bezüglich dieser speziellen Kritik in einer Rundmail mitteilte: "Feuilleton lesen" vollständig lesen Baseball im Rhein-Neckar-GebietMontag, 22. Januar 2007
Baseball (respektive Softball - wobei der Ball nicht weniger hart, sondern größer ist) ist hier in der Region groß. Mannheim ist quasi die Hochburg dieser Sportart. Vor einigen Jahren hatten sie sogar zwei konkurrierende, sehr hochkarätige Vereine, die Amigos und die Tornados, bis sich die beiden - o Wunder - zusammenschlossen. O Wunder deshalb, weil die beiden sehr in Konkurrenz zueinander standen, mit jeweils separatem Dugout.
Desweiteren gibt es hier die Schwetzinger (bis vor einigen Jahren noch als die Rüpel in der Szene bekannt), die Ladenburger und die Heidelberger (das sind nur die, die mir spontan einfallen). Aus Mannheim kommen zahlreiche Nationalspieler. Auch das Baseball-Urgestein Klaus-Ingo Menzel, in seiner letzten Station bei den Heidenheimer Heideköpfen als Trainer tätig, war lange Zeit dort. "Baseball im Rhein-Neckar-Gebiet" vollständig lesen
Geschrieben von Violine
in Freizeitvergnügen
um
22:07
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