KategorienArchiveSucheBlog abonnierenAllgemeines |
Der Heidelberger Online-StadtplanMittwoch, 31. Januar 2007
In Heidelbergs Online-Portal gibt es einen interaktiven Stadtplan, der vor kurzem erneuert wurde. In diesem Stadtplan kann man entweder nach der Adresse mit Straße und Hausnummer oder über wichtige Orte und Einrichtungen suchen und sich anzeigen lassen.
Früher gab es eine ganz praktische Funktion dabei: einen Kringel für den genauen Standpunkt. Das hat mir schon viel weitergeholfen, wenn ein Haus zurückversetzt war (man kennt das, diese langen Häuserreihen). Diesen Kringel gibt es nun nicht mehr. Weil der nach der Umstellung zu ungenau den Standort angab (der Physiker würde sagen: Meßungenauigkeit). Der Kringel würde eine Genauigkeit versprechen, die er gar nicht einhalten kann. (So ähnlich wie die digitalen Meßgeräte, die zig Nachkommastellen angeben, die sie gar nicht messen können.) Den nun imaginären Kringel muß man sich nun in der Mitte des Bildausschnitts vorstellen. Heute abend werde ich das gleichmal ausprobieren. Ich gehe zu einem Freund, der umgezogen ist. Baseball im Rhein-Neckar-GebietMontag, 22. Januar 2007
Baseball (respektive Softball - wobei der Ball nicht weniger hart, sondern größer ist) ist hier in der Region groß. Mannheim ist quasi die Hochburg dieser Sportart. Vor einigen Jahren hatten sie sogar zwei konkurrierende, sehr hochkarätige Vereine, die Amigos und die Tornados, bis sich die beiden - o Wunder - zusammenschlossen. O Wunder deshalb, weil die beiden sehr in Konkurrenz zueinander standen, mit jeweils separatem Dugout.
Desweiteren gibt es hier die Schwetzinger (bis vor einigen Jahren noch als die Rüpel in der Szene bekannt), die Ladenburger und die Heidelberger (das sind nur die, die mir spontan einfallen). Aus Mannheim kommen zahlreiche Nationalspieler. Auch das Baseball-Urgestein Klaus-Ingo Menzel, in seiner letzten Station bei den Heidenheimer Heideköpfen als Trainer tätig, war lange Zeit dort. "Baseball im Rhein-Neckar-Gebiet" vollständig lesen
Geschrieben von Violine
in Freizeitvergnügen
um
22:07
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: Baseball
Violinabend im AugustinumMittwoch, 10. Januar 2007
Zur Zeit - 08. bis 27. Januar - läuft wieder das Heidelberger Kammermusikfestival, veranstaltet von der Musikhochschule Mannheim. Studierende der Musikhochschule musizieren, mit den verschiedensten Instrumenten und Besetzungen. Eine feine Sache, zumal es nicht viel kostet (5€, ermäßigt 2,50€, manche Veranstaltungen sind sogar frei). Und heute war Violinabend im Augustinum.
War das schön! Diese Spielfreude! Der Erlkönig in der Komposition von H.W. Ernst stand unter anderem auf dem Programm (an der Violine: Robert Kowalski). Huh, durchgehend spannend das Stück, bis zum Finale, da ist dann alles aus. Hervorragend gespielt. Das war - wie die Chaconne aus der Partita II d-moll von Bach - ein Solostück, aber auch gemeinsam mit der Pianistin (Gulnora Alimova) waren es gelungene Darbietungen. Was mich wieder ins Nachdenken gebracht hat, wieso so viele Leute nur die absoluten Stars sehen und hören wollen. Selbst Leute, die mit der Materie zu tun haben. Was das betrifft, bin ich in letzter Zeit sowieso vergrätzt, denn im letzten Konzert meines Laienorchesters hatten wir einen Star - dem es an sozialer Kompetenz mangelte. Was will ich mit so einer Diva? Macht doch keinen Spaß! Aber dieser Abend heute, der hatte Spaß gemacht. Ach, es ist schön, diesen jungen Leuten zuzuhören und zuzusehen, wie sie miteinander musizieren. Vor einem halben Jahr war ich auch bei so einem Violinabend. Ein Studienkollege der Solistin saß im Publikum (neben mir) und hat sie nach dem Spiel laut beklatscht und Bravo gerufen. Es war eine bravouröse Leistung der Solistin, ich habe nur so gestaunt (das Stück hatte Erhebliches an Technik und Konzentration verlangt). Der Student neben mir erklärte mir, daß man dieses Stück in aller Regel zwei Jahre übe. Die Studienkollegen besuchen diese Konzerte also auch und sie geben gerne Auskunft, wenn man sie fragt. Ich mag dieses Kammermusikfestival und schaue mir jedesmal die Programme genau an, wenn sie wieder (alle halbe Jahre) aushängen. Das neue FahrgefühlSamstag, 6. Januar 2007
Seit dem 9.12.2006 fährt die Linie 26 durch Kircheim. Sie verbindet Kirchheim mit der Innenstadt. Straßenbahnfahren ist wirklich sehr viel angenehmer als Busfahren. Die Bahn fährt sehr ruhig und bremst auch nicht so häufig wie der Bus, einen großen Teil der Strecke muss sie nicht im Verkehr mitfahren.
Am angenehmsten sind natürlich die neuen Niederflurwagen, in die man ebenerdig ein- und aussteigen kann. Auf der Linie 26 sind aber auch die alten Wagen unterwegs, die beim Einsteigen einige Treppenstufen haben. Aber man kann natürlich auch nicht alles auf einmal haben und auf anderen Linien sind diese Wagen ja auch noch unterwegs. Aber es gibt auch einen großen Nachteil: die Linie 26 fährt nicht über den Heidelberger Bahnhof. Natürlich ist dadurch die Verbindung in die Innenstadt schneller, aber cirka die Hälfte der Kirchheimer hat jetzt keine direkte Verbindung zum Hauptbahnhof mehr, wie früher mit den Buslinien 41 und 42. Eine Lösung ist, zu einer Haltestelle der Buslinie 33 zu laufen, die direkt zum Hauptbahnhof fährt. Eine andere ist, mit der Linie 26 in Richtung Stadt zu fahren und umzusteigen. Entweder an der Rudolf-Diesel-Straße in die Buslinie 33 oder an der Stadtbücherei in eine Straßenbahn in Richtung Bahnhof. Wer alle Möglichkeiten erkunden will, wie man von Kircheim zum Bahnhof kommt, der sollte sich die Verbindungen auf der Website des VRN raussuchen lassen. Die Zeit, die man dort für das Raussuchen einer passenden Verbindung braucht, reicht allerdings problemlos, um von Kirchheim zu Fuß zum Hauptbahnhof zu laufen. Das Bild im HeaderDienstag, 2. Januar 2007
Das Bild im Header stammt vom letztjährigen Silvesternachmittag. Seit Jahren ist es an Silvester eisig kalt, diesmal jedoch hatten wir Plustemperaturen, die mich zum Fotografieren in den Schloßpark gelockt hatten.
Eines der dabei entstandenen Bilder hat seinen Weg in unseren Header gefunden, verkleinert natürlich und etwas nachgeschärft. Von der Sättigung habe ich die Pfoten gelassen, der etwas graue Tag darf ruhig rüberkommen. Umso verwunschener sieht das Schloß aus. Es ist der Blick auf den kaputten Pulverturm. Hier sieht man davon hauptsächlich etwas grün Bewachsenes in der Mitte (wenn man auf das Bild klickt, ist es besser zu sehen). Das Hexenhäuschen im Hintergrund ist der Eingang zum Schloßhof. Heidelberg hat - abgesehen von den Romantikern hier - seinen Ruf als Stadt der Romantik v.a. diesem kaputten Schloss zu verdanken. Wenn man vor dem gesprengten Pulverturm steht, kann man es nicht fassen, was für gewaltige Kräfte da am Werk gewesen sein müssen, denn die Turmmauern sind meterdick, sehr solide, wirken unzerbrechlich.
(Seite 1 von 2, insgesamt 6 Einträge)
» nächste Seite
Competition entry by David Cummins powered by Serendipity v1.0 |
StichwörterBlogroll
|


Neue Kommentare